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Ablaufschema der Lernfabrik
 

Produktionsprozess

Reflexionsprozess

  • 9-10 Uhr


  • Begrüßung und Eröffnung, Vorstellung der Teilnehmer, Erläuterung der Funktionsweise der Lernfabrik, Verdeutlichung der Ziele des Produktions-und Reflexionsprozesses
  • 10-13 Uhr
    Spielrunde 1




  • Besichtigung der Arbeitsplätze
    Verteilung der Funktionen
    Vertraut machen mit den Aufgaben
    Evaluation der Produktionsergebnisse
    Fachlicher Input
    Betrachtung des Produktionsprozesses
 
  • 14-16 Uhr
    Spielrunde 2

  • Reorganisation der Arbeitsabläufe
    30 Minuten Praxisphase
    Evaluation der Produktionsergebnisse
 
  • 17-19 Uhr
    Reflexion





 
  • Phänomenologisches Bild

    Sammeln und Systematisieren der Eindrücke der Teilnehmer im Hinblick auf die wahrgenommenen Rollen, die „durchlittenen“ Prozesse und die erlebte Kommunikation.
Erweiterungs-Module

Für besondere Anforderungen lässt sich die Lernfabrik modular erweitern:

Die Lernfabrik intensiv

In der Lernfabrik intensiv steht den Teilnehmern ein zweiter Trainingstag zur Verfügung, an dem bereits erarbeitete Verbesserungen des Produktionsprozesses weiter analysiert werden. So kann jeder Teilnehmer die hinter Kaizen/KVP stehende Philosphie der kontinuierlichen Verbesserung (auch in bereits optimierten Prozessen) direkt erfahren und verinnerlichen.
 

Produktionsprozess

Reflexionsprozess

  • 9-13 Uhr
    Reflektion 2





 
  • Phänomenologisches Bild

    Detaillierte Rekonstruktion und Bewertung des Produktionsprozesses und der damit verbundenen
    Kommunikation anhand von Prozessfotos
  • 14-15 Uhr
    Spielrunde 3
    (fakultativ) /
    Reflektion 3


  • Reorganisation der Arbeitsabläufe
    30 Minuten Praxisphase
    Evaluation der Produktionsergebnisse



  • Phänomenologisches Bild

    Analoge Ausdrucksformen für individuelle Wahrnehmung der Prozesse in Spielrunde 1 und 2 (Pinselstrich, Skulptur, Ton, Rhythmus)
15-17 Uhr
Reflektion 3





 
  • Einstieg in den Erkenntnistransfer

    Wie lässt sich das, was ich erfahren und verstanden habe, auf meine berufliche „Heimatrealität“ übertragen? Welche Impulse nehme ich mit?
 
  • Abschlussrunde, Persönliche Aussagen der Teilnehmer, Gesamtbewertung, Verabschiedung

  • Die Lernfabrik social

    "Soft Skills", psychologisch-soziale Komponenten, Teambuilding – alles Begriffe, auf die in der Lernfabrik social ein besonderer Fokus gerichtet wird. Nach einer eintägigen, "gewöhnlichen" Lernfabrik-Veranstaltung wird am zweiten Tag besonders auf die menschlichen und "weichen" Komponenten der betrieblichen Zusammenarbeit eingegangen. Unter der Führung erfahrener Psychologen und Pädagogen rekapitulieren und analysieren die Teilnehmer das Erlebte und lernen so, sich noch stärker auf die gemeinschaftliche Arbeit im Team einzulassen.
  • Die Lernfabrik inhouse

    Um einen direkten Bezug zum eigenen Unternehmen zu gewährleisten, lässt sich die Lernfabrik auch als „Inhouse“-Training realisieren. Die gesamte „Fabrik“ kann ohne großen Aufwand transportiert werden und bietet damit die Möglichkeit, Mitarbeiter im eigenen Unternehmen zu schulen.
    Im Rahmen von "Inhouse"-Veranstaltungen bieten wir Ihnen die Möglichkeit, die Veranstaltung mit speziell auf Ihr Unternehmen zugeschnittenen Coachings zu begleiten, um die erlernten Methoden weiter zu vertiefen und in die unternehmenseigenen Abläufe zu integrieren.
    "Inhouse"-Veranstaltungen werden in enger Zusammenarbeit mit den Unternehmen umgesetzt und auf die spezifischen Anforderungen zugeschnitten, um maximalen Lernerfolg zu erzielen.